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Oberflächentechnik


 

Bei der Diskussion von Partikeln im Bereich der Oberflächentechnik muss unterschieden werden zwischen Störungen durch optisch sichtbare Partikel und Störungen durch Brückenbildung (Kurzschluss) zwischen zwei Schichten. Fremdpartikel auf einer Oberfläche, die mit dem menschlichen Auge oder mittels Vergrößerungseinrichtungen identifiziert werden können, stellen üblicherweise eine Störung dar. Eine Charakterisierung derartiger Störungen kann mit dem Visus definiert werden. Die Reinlufttechnik dient dem Produktschutz und wird bei der Herstellung folgender Produkte (Beispiele) eingesetzt

 

Keramische Substrate – Temperaturfeste Elektronikbauteile
Leuchtfolien
Oberflächenbeschichtungen – Verspiegeln, Sputtering
Dünnschichtlackierungen – Klarlack - Scheinwerfergläser
Staubfreie Montagen – Instrumentengehäuse – Laser – optische Verbunde
Etikettenfertigung

 

Die Ermittlung der spezifischen Aufgabenstellung bei diesen Prozessen bedarf einer präzisen Prozessbetrachtung mittels einer FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse).

 

Bei allen Anwendungen der Oberflächentechnik spielt die statische Aufladung der zumeist Kunststoffteile eine entscheidende Rolle. So entstehen z.B. beim Aufwickeln von Endlosetiketten auf Rolle statische Aufladungen im Bereich von 30.000 V an den Rollen. Einen Folienrolle kann als Wickelkondensator betrachtet werden. Derselbe Effekt taucht beim Abziehen von Folien von der Rolle auf, dies ist bei Formprozessen oder Druckprozessen mit Endlosmaterial relevant. Werden z.B. beim Siebdrucken die Bögen vom Stapel in den Drucktisch eingelegt, entsteht beim Abstapeln an dem einzulegenden Bogen eine hohe statische Aufladung. Bei zu beschichtenden Kunststoffteilen ist dies ebenso der Fall, wenn diese aus einer Transportbox in den Beschichtungsprozess eingespeist werden.

 

Hier einige Szenarien die Sie kennen

 

Sie beschichten Spritzgussteile mit Lackier- und Sputteringverfahren
Prozesse zur Bearbeitung keramischer Substrate für automotive Anwendungen müssen aufgrund steigender Qualitätsforderungen optimiert werden
Die Leuchtfolienherstellung erfordert zur Reduzierung der Ausschussquoten lufttechnische Maßnahmen
Als Verarbeiter müssen sie partikelkontaminierte Teile vor der Weiterberarbeitung staubfrei reinigen
Bei der Montage von optischen Teilen benötigen sie Staubfreiheit
Staubentwicklung beim Verarbeiten muss gezielt beseitigt werden
Sie planen einen neuen Verarbeitungsbereich oder Prozess
Ihr Auftraggeber bemängelt im Rahmen des Lieferantenaudits ungenügenden Produktschutz
Zur eigenen Absicherung planen Sie Präventivmaßnahmen

 

Komponenten mit denen wir Ihre Aufgabenstellung lösen, sehen Sie hier



 

  © 2004 WORKWAY GmbH, Nürnberg