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Ionisation


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Ionisation

Einsatzbereiche

Wahrnehmung

Statische Elektrizität

Das Thema dieser Ausführungen sind die sogenannten Ionisatoren. Ionisatoren sind mit statischer Elektrizität verknüpft. Wie ist nun statische Elektrizität definiert? Man versteht darunter eine ruhende elektrische Ladung. Statische Elektrizität kann in Nicht-Leitern oder in gegen Erde isoliert aufgestellten Leitern auftreten.

Statische Elektrizität findet man auch in der Natur. Eine Wolke kann sich z.B. in einem Gewitter so stark statisch aufladen, dass es zu einer Entladung gegen die Erde kommt. Eine Entladung kann auch auftreten, wenn eine positiv und eine negativ geladene Wolke zusammentreffen. Diese Entladungsvorgänge nehmen wir als Blitze wahr.

Auch bei Herstellungsprozessen in verschiedenen technischen Bereichen kommt es häufig zu unerwünschten elektrostatischen Aufladungen. Dieses physikalische Phänomen beobachtet man bei der Papier- und Folienverarbeitung, in der kunststoffverarbeitenden Industrie sowie in der Textilindustrie. Die wichtigste Einflussgröße für die Höhe der statischen Aufladung ist die elektrische Leitfähigkeit des betreffenden Materials. Weitere Parameter sind die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Luftfeuchtigkeit. Im technischen Bereich kann statische Elektrizität durch erhöhte Luftfeuchtigkeit, durch Wässen, durch Beflämmen oder durch Ionisatoren verringert oder beseitigt werden.

Die Firma HAUG hat sich auf die Herstellung von Ionisationssystemen spezialisiert und produziert in der Schweiz und in Deutschland Geräte zur Beseitigung von statischer Elektrizität sowie Geräte, die Materialien gezielt aufladen (sogenannte Aufladegeneratoren).

 



 

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